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Denkmäler
Kriegerdenkmal in Adlkofen
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Kriegerdenkmal in Günzkofen

Das Kriegerdenkmal an der Filialkirche in Günzkofen wurde nach dem 2. Weltkrieg durch die Kirchenverwaltung zu Ehren der Gefallenen der beiden Weltkriege von Steinmetzmeister Klammer aus Geisenhausen errichtet. Links und rechts von einem schweren Granitkreuz auf breitem Sockel mit der Inschrift „Unseren Gefallenen und Vermissten die Filialgemeinde Günzkofen „ sind auf Gedenksteinen mit schwarzen Tafeln die Namen der im Felde Verbliebenen vermerkt. Für die Erhaltung sorgt nach wie vor allein die Kirchenverwaltung Günzkofen. 

 


 
Gedenkstätte Setzensack


 

Errichtet 1921 aufgrund eines Beschlusses des Krieger- und Veteranenvereins. Vorentwurf für das obeliskenartige Denkmal von Anton  Schröder, Ausführung von Steinmetz Fischer in Landshut.
Nach der Neugründung des Vereins 1951 als Krieger- und Soldatenkameradschaft Adlkofen wurde 1954 auf Anregung das Denkmal an die jetzige Stelle versetzt und durch zwei blockförmige Steinkreuze aus Dolomitkalkstein von der Firma Ostermaier in Landshut erweitert, auf denen die Namen der 94 Gefallenen und 41 Vermißten des II. Weltkriegs eingemeißelt sind. Zusammen mit einer steingefaßten Blumenrabatte bildet das nunmehr dreiteilige Denkmal eine kleine Anlage, die durch eine niedrige Steinmauer geschützt ist.  




 
Kriegerdenkmal in Reichlkofen


Das Kriegerdenkmal in Reichlkofen, eines der ältesten Kriegerdenkmäler Bayerns, ist eingelassen in die Südseite der Michaeliskirche.
Die eckgestellte quadratische Tafel aus Solnhofer Kalkstein zeigt zwei vor einer Pieta kniende Soldaten, darunter in kunstvoller barocker Frakturschrift den Text „Sehr schrecklich war die Kriegeswuth / Sie kostet vieller Menschen Blut / Und wir zwey Brüder müssen / eben wie andere mehr den / Geist aufgeben / 18 R.I.P.16“. Ein kleines Relief darunter zeigt eine Gestalt mit erhobenen Armen zwischen zwei Betenden. Die Tafel wurde 1816 von dem damaligen Besitzer von Bleiwimm seinen beiden Söhnen gewidmet, die im Frankreichfeldzug 1814 gefallen sind.
Das alte Kriegerdenkmal der KSK Reichlkofen stand an der Nordseite der Pfarrkirche. Bei der Renovierung wurde der Platz geräumt und das neue Denkmal am Pfarrgarten errichtet. Die Anlage auf getrepptem Absatz besteht aus einem Block mit der Pieta in der Nische und der Inschrift „Unseren gefallenen Helden die dankbare Pfarrei“. Auf vier schwarzen Steintafeln sind in Goldlettern die Namen der Gefallenen und Vermissten der beiden Weltkriege verzeichnet; darunter links und rechts stehen die Nehmen der gefallenen und vermissten Heimatvertriebenen. Dieses neue Denkmal wurde 1952 eingeweiht und 1997 restauriert. 
 




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